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| Wie geht es weiter mit der Caputher Mitte, welche Position hat das Bürgerbündnis |
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| Mittwoch, den 11. November 2009 um 17:51 Uhr |
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Seit Jahren bemüht sich die Gemeinde um die Entwicklung der Brache in der Mitte Capuths. Diese Fläche mit den zerfallenen Gewächshäusern, mit einem alten Heizwerg und Altlasten wurde schon mehrfach in Überlegungen und Bemühungen einbezogen, um diesen Schandfleck endlich einer Entwicklung zuzuführen, wie es der Ortsteil Caputh verdient und bitter nötig hat.
Die Fläche gehört nicht der Gemeinde, sondern der BVVG, einer Nachfolgeorganisation der Treuhand. Die Anstrengungen der Bürgermeisterin und der Verwaltung haben dazu geführt, dass die BVVG das gesamte Areal ausgeschrieben hat, um einen Investor zu finden. Dies ist auch im zweiten Anlauf gelungen, so dass jetzt die Chance besteht, dass an diesem Standort eine positive Entwicklung beginnt.
Vor zwei Jahren hatte die Gemeindevertretung einen Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes gefasst. Darin war auch die Bebauung mit einem Selbstbedienungsmarkt vorgesehen, den die Bevölkerung in Caputh dringend benötigt. Nunmehr beabsichtigt der Investor den Bau des „Supermarktes“ nach § 34 des Baugesetzbuches vorzuziehen, um diesen Markt, der von der Kette NETTO betrieben werden soll, möglichst bald in Angriff nehmen zu können.
Da, wie gesagt, das Areal nicht der Gemeinde gehört, hat Gemeinde wenig Eingriffsmöglichkeiten auf die Vertragsverhandlungen zwischen BVVG und der Concept Immobilien GmbH. Aber der Ortsbeirat Caputh unter meiner Leitung und der Infrastrukturausschuss haben sich mit dem Investor darauf geeignet, für den Einkaufmarkt eine den örtlichen Verhältnissen angepasste Bauweise zu suchen. Dies ist auf einem guten Weg.
Das BÜRGERBÜNDNIS SCHWIELOWSEE unterstützt diese Verfahrensweise sowohl im Ortsbeirat als auch in der Gemeindevertretung.
Wir wissen, wie dringend diese Einkaufsmöglichkeit von einer großen Zahl Caputhern (und auch Ferchern) gewünscht und gefordert wird.Völlig unverständlich erscheinen Anstrengungen einiger Caputher Bürger, die Ansiedlung eines Einkaufsmarktes an diesem Standort zu verhindern. Auch Teile der SPD-Fraktion sind gegen die Entwicklung eines Supermarktes an diesem Standort wegen einer angeblichen Verschandelung der Ortsmitte. Das BBS setzt sich damit für die Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung ein. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19:47 Uhr |
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